Schulprogramm als Arbeitsprogamm

Die erste Fassung des Schulprogramms wurde im Schuljahr 2000/ 01 verfasst und bestand aus verschiedenen Bausteinen, die insgesamt ein Abbild der wichtigen Faktoren des Schullebens der IGP widerspiegelten.

Im Jahr 2004/ 05 fand eine Überarbeitung mit der Evaluation des Bausteins „Soziales Lernen“ statt.

Im Schuljahr 2009/ 10 wurde eine Arbeitsgruppe durch die Gremien beauftragt, das Schulprogramm zu aktualisieren.

Die Überarbeitung des Schulprogramms spiegelt einerseits im Sinne der Tradition die Fortführung verbindlicher Schulelemente wider. Andererseits zielt sie im Wesentlichen darauf, Verfahren und Schulabläufe inhaltlich verbindlich und transparent für alle an der Schulgemeinde Beteiligten festzulegen, neu eingeführte Schulvorhaben aufzugreifen und in der Schule fest zu verankern. Die Anlage des Schulprogramms als Arbeitsprogramm sichert die Aktualität und macht es zugleich zu einem zentralen Arbeitsmittel in der Schule.

Die Arbeitsvorlage zum Schulprogramm wurde bereits am Ende des Schuljahres 2009/ 10 in den Schulgremien vorgestellt und als Revisionsentwurf im laufenden Schuljahr 2010/ 11 erneut in der Schulkonferenz (30.09.2010) und in der Konferenz der Lehrerinnen und Lehrer (16.11.2010) diskutiert. Die Verabschiedung als Schulprogramm ist laut Schulplanung für den März 2011 terminiert.

Die weiteren Vorhaben der Schulentwicklung im Schuljahr 2010/ 11 werden in dem über die Lehrerkonferenz und Schulkonferenz verabschiedeten Arbeitsplan der Schule im jeweiligen Schuljahr und den Arbeitsthemen der jeweiligen Jahrgangskonferenzen der Schulhalbjahre dokumentiert.

Selbstverständnis

Die IGP ist eine Schule, …

  • die Bildung und Erziehung gleichermaßen betont.
  • die Mädchen und Jungen jeglicher Herkunft gleichberechtigt fördert.
  • die die Schullaufbahn der Schülerinnen und Schüler möglichst lange offen hält.
  • die fachliche, soziale, methodische und kreative Kompetenzen einübt und fördert.
  • deren individuelle und vielseitige Lernangebote zur selbstständigen Auseinandersetzung herausfordern.
  • die die Schülerinnen und Schüler mit ihren individuellen Stärken und Schwächen fördert und fordert.
  • in der Umwege und Fehler erlaubt sind.
  • in der das Lernen in der Gruppe wichtig ist.
  • in der Schülerinnen und Schüler für ihr Leben lernen, Verantwortung für sich, für andere und für die Umwelt zu übernehmen.
  • in der die demokratische Kultur des Miteinanders gepflegt wird.
  • die Werte wie Solidarität, Nächstenliebe, Toleranz, Achtung vor der Würde des Menschen vermittelt.
  • die ihre Schülerinnen und Schüler für die europäische Idee begeistern will.
  • in der Eltern aktiv mitarbeiten.

Das komplette Schulprogramm können Sie hier als PDF ansehen.

schulprogramm_02_2011